„Sie müssen nicht mehr um einen Kaiserschnitt betteln."                  

Dr. med. Michael Singer

Der Kaiserschnitt hat keine Lobby.

Er ist der Trostpreis für Frauen, die es nicht geschafft haben. Wer gar von vorneherein einen Kaiserschnitt wählt, gilt als Memmenmutter, die sich vor einer natürlichen Geburt drücken möchte.

Das ist natürlich Ideologie. Leider ist sie wirksam und hält viele Schwangere davon ab, rational über die nahende Geburt nachzudenken. Frauen, die die Risiken einer natürlichen Geburt fürchten, sind nämlich nicht ängstlich, sondern vorsichtig.

 

Welche Berechtigung das hat, möchte ich mit den Informationen in diesem Blog zeigen. Das soll eine Hilfe für Schwangere sein, die ihren Wunsch nach einem Kaiserschnitt begründet sehen wollen. Gleichzeitig finden hier Ärzte, Ärztinnen und Hebammen, die in der Geburtshilfe tätig sind, Fakten für die Beratung von Schwangeren. Nicht zuletzt hoffe ich, dass die hier vorgestellten Studien jene Ideologen, für die alles außer einer natürlichen Geburt nur "second best" sein kann, zumindest nachdenklich werden lassen.

Schon viele Leserinnen und deren Partner haben hier Unterstützung gefunden, wenn das Geburtsvorbereitungsgespräch nicht so lief, wie sie es sich vorstellten und noch Bedenken blieben. Mehr und mehr Frauen wollen vor der Geburt ergebnissoffen beraten werden, müssen aber erfahren, dass man beschönigt und sie in Richtung natürliche Geburt drängen will. Es gibt gute Argumente, sich dem nicht beugen zu müssen. Kontaktieren Sie mich, wenn Sie Fragen haben.